CDU Gemeindeverband Blaustein
 



Herzlich willkommen

vorläufige Ergebnisse aus der Gemeinderatswahl
Blaustein hat am 07.06.2009 neu gewählt

Die Stimmen sind ausgezählt, die vorläufigen Ergebnisse sind veröffentlicht und verteilen sich wie unten dargestellt..

Weitere und detailliertere Informationen zu allen Parteien und die Wahllokalmodalitäten finden Sie unter folgendem Link:
http://wahlen09.rz-kiru.de/08425141/gr2009bf.html
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18.06.2010
Ein Schutzschirm für Europa

im Mai dieses Jahres hat sich die Krise auf den Finanzmärkten dramatisch zuge-spitzt. Beobachten ließ sich das an den Risikoaufschlägen für Staatsanleihen einiger Mitgliedstaaten des Eurogebiets, die rapide zu steigen begannen. Erklärbar war dies nur zu einem geringen Teil durch die Fundamentaldaten wie beispielsweise die Höhe der öffentlichen Schuldenquoten dieser Staaten. Es ließ sich vielmehr eine für Finanzkrisen typische, aber doch außergewöhnlich schnelle Ansteckungsgefahr ablesen. Europäische Banken begannen in diesen Tagen, sich gegenseitig kaum mehr Geld zu leihen. Damit bestand die Gefahr einer erneuten systemischen Krise.
 




18.06.2010
CDU IM DIALOG
Angst ums Geld?


Immobilienkrise-Finanzkrise-Wirtschaftskrise-Währungskrise und was kommt noch?

Das Geschehen auf den Finanzmärkten und die Berichterstattung über die etwaigen Folgen verunsichern große Teile der Bevölkerung. Wir haben dies zum Anlass genommen, in diesem Heft zahlreichen Autoren Gelegenheit zu bieten zu bieten, sich damit auseinander zu setzen.
Wir hoffen, dass sie in diesen Themenbeiträgen die eine oder andere weiterführende Anregung finden.

In der Septemberausgabe wollen wir uns detaillierter mit dem Thema „Energie“ beschäftigen.
Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke, Umweltdesaster im Golf von Mexico, Hybridautos, Windkraftanlagen und Solarparks – das Thema ist vielfältig und von entscheidender Bedeutung für eine Industrienation.

Schreiben auch Sie einen Beitrag zu diesem Thema!

 


18.06.2010
Die Übel endlich anpacken –
eigene Ratingagenturen in den Regionen der Welt!


Seit Jahren nichts als Lippenbekenntnisse. Kein Fortschritt, obwohl die Ursachen längst auf den Tischen liegen.

Da sind die großen drei amerikanischen Ratingagenturen S&P, Moodys und Fitch, die in der jüngsten Vergangenheit vor Nichts Halt machten. Staaten, Nationen. Gesellschaften etc. alles wurde angegriffen und vernichtet. Hier hilft nur konsequentes und mutiges Handeln:
Die Errichtung von eigenen regionalen Ratingagenturen in Europa, Asien und Australien durch supranationale Institutionen auf der Basis des deutschen Stiftungsrechts und in Zusammenarbeit mit dem BVDS (Dr. Hermann Falk). Dies ist wichtig, damit die Gewinnmaximierung als Unternehmensziel herausgenommen wird. Sie war bei den Agenturen eines der Grundübel für die fatalen Entwicklungen der letzten Jahre.

Die nächsten Blasen bilden sich bereits in verschiedenen Rohstoffmärkten. Hier besteht dringender Handlungsbedarf in Absprache mit WTO u.a., denn die Konsequenzen dieser Entwicklung könnten dramatischer werden, als die auf den Finanzmärkten und in den nationalen Haushalten.
Wo bleibt eine an den Interessen der Bürger und der Länder orientierte Politik der EU und der großen Industrienationen der Welt?

Ihr
Paul Glökler
 


04.05.2010
Impulse für Bildung und Innovation
Die monatlichen News unserer Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Annette Schavan

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat Deutschland empfindlich getroffen. Im Jahr 2009 sank die Wirtschaftsleistung zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik um fünf Prozent. Dieser Herausforderung haben sich Union und FDP entschlossen gestellt. Wir haben ein großes Maßnahmenbündel zur Wirtschaftsförderung, zur Stabilisierung der Sozialsysteme und des Arbeitsmarkts sowie zur Unterstützung von Familien und Kommunen geschnürt. Auch in der Bildungs- und Innovationspolitik haben wir wichtige Reformen auf den Weg gebracht, auf die ich an dieser Stelle noch einmal hinweisen möchte.

 




04.05.2010
Landesweit erster Pflegestützpunkt in Ulm seiner Bestimmung übergeben
Die monatlichen News unserer Landtagsabgeordneten Dr. Monika Stolz

Bei der Eröffnung des ersten baden-württembergischen Pflegestützpunktes in Ulm war mir wichtig zu betonen, dass unterschiedliche Lebensentwürfe auch unterschiedliche Formen der Pflege erfordern. Deshalb ist es nötig, Menschen mit Pflegebedarf gut zu beraten und passgenaue Hilfen zu koordinieren. Pflegestützpunkte sind hierfür geeignete und wichtige Instrumente. Mit dem neuen Pflegestützpunkt Ulm wird es ein deutliches „Mehr“ an Pflegeberatung geben.

 




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